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Ilse Wittkampf

Gedanken und Ideen nehmen Gestalt an

Faszinierend bei der Arbeit mit dem Werkstoff Ton ist für mich immer das Zusammenspiel der vier Elemente: Erde, Feuer, Luft und Wasser. Allen kommt eine wichtige Rolle beim Aufbauprozess zu:

Der Ton – die Erde – wird geformt und dabei immer wieder mit Wasser angefeuchtet, um das Material beim Modellieren weich zu halten. Das Werkstück wird an der Luft getrocknet, um abschließend im Feuer hart gebrannt zu werden.

In dieses Zusammenspiel der Kräfte kann ich meine Gedanken und Ideen einzubringen versuchen. Diese nehmen dann Gestalt an – eine Plastik aus Ton entsteht.

Ich arbeite nicht an der Drehscheibe, meine Skulpturen und Objekte werden mit Tonstegen oder Tonplatten von Hand aufgebaut.

Wichtig ist mir, dass dem Betrachter meiner Arbeiten genügend Raum für eigene Deutungsmöglichkeiten gegeben wird. Jeder, der die Keramik anschaut, kann auf Spurensuche gehen:

Er kann zum Beispiel den Fragen von Werden und Vergehen, von Absicht und Zufall, von Kraft und Zerbrechlichkeit nachspüren.