Aktuelles / Presse

Buchcover und Vorderseite eines Verlagsprospektes: Jeweils Monotypien von Ilse Wittkampf

Martin Compart, der Herausgeber des Buches, schreibt auf seiner Homepage: „Ich liebe das Cover des Buches, weil es die Doppelidentität des Protagonisten wunderbar wiedergibt. Dank an den Verleger, der die Künstlerin für (.) (die) Nutzung für das Buch überzeugt hat.“ (https://martincompart.wordpress.com/2024/01/25/ein-dandy-in-aspik/)

 

Buchcover: Derek Marlowe, Ein Dandy in Aspik, Januar 2024

Verlagsprospekt Elsinor Verlag, Ausgabe Herbst 2023

Ausstellung der Künstlergruppe „Spektrum 77“ vom 13. bis 29. September 2019 im Krameramtshaus

Ausstellung der Künstlergruppe „Spektrum 77“ vom 13. bis 29. September 2019 im Krameramtshaus

(…)
Die diesjährige Ausstellung trägt den Titel „Im Dialog“– Arbeiten korrespondieren miteinander, Farben und Formen treten in einen Dialog und aktuelle Themen werden aufgegriffen. (…)

Eröffnung: Donnerstag, 12. September 2019, 18 Uhr

Alter Steinweg 6/7, 48143 Münster

Öffnungszeiten: Montag – Freitag 12–18 Uhr, Samstag – Sonntag 10 – 16 Uhr

Alle Infos: www.spektrum77.de

(Quelle: www.stadt-muenster.de/kulturamt/haus-der-niederlande-im-krameramtshaus.html)

Pressebericht – „Triptychon aus 54 Bildern“

Spektrum 77: Ausstellung zum 40-Jährigen im Krameramtshaus (…) Fröhlich stellt Ilse Wittkampf ihre schräg bunte Keramik “Das europäische Haus” vor. (…)   (Westfälische Nachrichten, 03. November 2017)

Pressebericht – „Riesen-Spektrum an Freiräumen“

Pressebericht – „Riesen-Spektrum an Freiräumen“

Freiraum und die Grenzen

Ilse Wittkampf spielt am Beispiel „Beziehungen“ fragliche Freiräume durch: Zwei Rauch-Brand-Keramiken stehen sich gegenüber, ihre gläsernen Verbindungen sind scharfkantig zerbrochen und fragen: „Freiheit gewonnen?“. (…)

Freiraum und das Politische

(…) Mit Verweis auf Artikel 2 des Grundgesetzes (Freie Entfaltung der Persönlichkeit) zeigt sie einen floral amorphen Kelch. (…)

(Westfälische Nachrichten, 13. August. 2016)

Ausstellung – Freiraum

Ausstellung – Freiraum

Spektrum 77
Bezirksregierung am Domplatz in Münster
15.08. – 29.08.2016
Mo – Fr  8.00 – 10.00 Uhr
Eröffnung am 15.08.2016, 16.00 Uhr in der Bürgerhalle der Bezirksregierung

Pressebericht – „Spannungsfelder“

Pressebericht – „Spannungsfelder“

Abstrakte Bildhauer: Ilse Wittkampf, Dr. Peter Jansen, Ursula Willeke und Heike Eckermann, Vorsitzende der Künstlergemeinschaft, waren die Bildhauer in der Ausstellung.

von Elvira Meisel-Kemper

„Ich arbeite immer abstrakt“, bekannte Wittkampf mit Blick auf ihre Keramikplastik „AuseinanderSetzung“. Als diese Plastik entstanden sei, sei es noch nicht so akut gewesen mit den Flüchtlingsströmen und den Spannungen in der Gesellschaft. „Auseinandersetzungen sind ja auch kontrovers. Dazu passt die schwarze und weiße Farbe auf meiner Plastik“, ergänzte die Künstlerin.

Schlusskapitel des Beitrags ´Künstlergruppe Spektrum 77 – Ausstellung „Spannungsfelder“ berührt die aktuelle Lage` von E. Meisel-Kemper. In: kontur 13 – Das Kunstmagazin für die Region (Winter 2015), S. 52–55)

Pressebericht – „Gelegentlich Witz im Zwischenraum“

Pressebericht – „Gelegentlich Witz im Zwischenraum“

Spektrum 77 in der Bezirksregierung

(…) Trotz der vielen Maler wissen sich die Bildhauer zu behaupten. Ilse Wittkampf zeigt drei Podeste, die sogenannte Kippbilder bilden, das heißt, durch die Zwischenräume entstehen Köpfe im Profil. Der Titel gibt ein wenig humoristischen Senf dazu: „Den Kopf frei haben für die Kunst“. (…)

(Westfälische Nachrichten, 17. Oktober. 2014)

Pressebericht – „Um die Ecke geguckt“

Pressebericht – „Um die Ecke geguckt“

Münster. „Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung“, schrieb einst der französische Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry. (…) Den Blick der Besucher in neue Richtungen zu lenken, entspricht auch dem Konzept der aktuellen Ausstellung „Blickwinkel“ im Haus der Niederlande. (…)

„Wir bemühen uns um Themen, die möglichst weit gefasst sind“, sagt Ilse Wittkampf. (…) Aus dem Dialog zwischen Künstlern, Werk und Besuchern erhoffen sich die Mitglieder von „Spektrum 77“ vollkommen neue Sichtweisen. Die Keramik „Ansichtssache“ von Ilse Wittkampf scheint nur auf den ersten Blick wie zwei nebeneinander angeordnete Gefäße. Beim näheren Betrachten wird klar: Nur das Auge sieht darin Krüge, die abstrakte Form und die im offenen Feuer gefärbte Oberfläche deuten dies lediglich an. „Es täuscht etwas vor“, erläutert die Künstlerin das Prinzip.

(Münstersche Zeitung, 27. September 2013)

Die Ausstellung „Blickwinkel“ der Künstlergemeinschaft Spektrum 77 im Haus
der Niederlande dauert vom 28.09. – 27.10.2013.

Pressebericht – „Skulptur „Corresponding Forms“ von Oberbürgermeister Lewe (Münster) und Bezirksbürgermeister Schmidt im Hiltruper Museumspark enthüllt“

Pressebericht – „Skulptur „Corresponding Forms“ von Oberbürgermeister Lewe (Münster) und Bezirksbürgermeister Schmidt im Hiltruper Museumspark enthüllt“

Die Skulptur „Corresponding Forms“ der Künstlerin Ilse Wittkampf aus Telgte wurde von Lewe und Schmidt gemeinsam enthüllt. Die Künstlerin selbst erläuterte die bestehende Einheit der drei Figuren und deutete sie als Sinnbild eines guten Miteinanders – auch – der Generationen.“

(Westfälische Nachrichten, 4. Juni 2012)

Pressebericht – „Die reine Lust an der Farbe“

von Manuel Jennen 

Münster. (…) Ilse Wittkampf wählte für ihre Skulpturen ein Zitat von Rilke: „Ich will dich immer spiegeln in ganzer Gestalt.“ Zwei weiße Figuren stehen auf einem Spiegel – auf den ersten Blick sehen sie aus wie die dynamischen Männchen von Keith Haring mit hochgerissenen Armen. Doch haben sie gar keinen Kopf. Es könnten auch X-förmige Chromosomen sein, die Erbgutträger des Menschen – die tatsächlich seine „ganze Gestalt“ enthalten. Und die sich zu absolut symmetrischen Paaren ordnen, mit Ausnahme des XY-Geschlechterpaares. Männlich und weiblich sind eben selten im Gleichklang.

(Münstersche Zeitung, 28. September 2011)

Pressebericht – „Im ruhigen Gleichklang“

Intelligent arrangierte Ausstellung von Spektrum 77 im Haus der Niederlande

von Petra Noppeney

Münster. Gleichklang in der Kunst – das kann vieles sein: die Übereinstimmung im Motiv, die Harmonie durch Farbe und Form oder die Symmetrie durch geschicktes Arrangement der Exponate. All dies findet, wer die gestern Abend eröffnete Ausstellung „Gleichklang“ der Künstlervereinigung Spektrum 77 im Haus der Niederlande besucht. (…)

Schön auch, wie Ilse Wittkampfs Keramik auf einer Spiegelfläche mit Anna Kaisers Gemälde aus horizontal aneinanderstoßenden Rotflächen flirtet, aber auch mit Ursula Willekes streng formaler Arbeit aus Alu und Acryl. (…)

(Westfälische Nachrichten, 28. September 2011)

Pressebericht – „Spurensuche“

Ilse Wittkampf stellt eine Beziehung mit Wermutstropfen – Keramik, zweiteilig – aus

„Zwei Größen stehen da aufeinander bezogen, engobiert und glasiert. Man übersieht den Wermutstropfen fast, der übrigens blutrot ist. Und die beiden unterschiedlich großen Keramikobjekte haben auch noch Ecken und Kanten. Sie fügen sich nicht zusammen. Wie können die denn eins werden? Oder sollten sie es vielleicht gar nicht? Ut omnes unum sint! – Auf dass alle eins sein möchten! Ist der alte Wunsch überhaupt richtig und wünschenwert im eigentlichen Sinne. Die Akzeptanz der Ecken und Kanten des anderen erscheint richtiger, auch wenn sie gelegentlich schmerzhaft ist. Sind aber die Verwundungen gerecht verteilt? – Bei dieser Skulptur? – Im wahren Leben?“

(Aus der Einführung von Hans-Peter Boer (Kulturdezernent bei der Bezirksregierung Münster) zur Ausstellungseröffnung „Spurensuche“ der Künstlergruppe „Spektrum 77“ im Foyer der Bezirksregierung Münster am Domplatz, 12. Juli 2010)

Pressebericht – „Spektrum77: Vielfalt fügt sich zum harmonischen Ganzen“

Münster – Die Künstlergemeinschaft Spektrum 77 wird stets ihrem Namen gerecht: Sie zeigt eine breite Palette an Stilen, Formaten und Positionen. Diesmal allerdings hat sich im Haus der Niederlande eine Harmonie eingestellt. Vielleicht liegt es am Titel, den die Gruppe sich jeweils zur Jahresausstellung gibt, er lautet diesmal „Ein Teil vom Ganzen“.
(…)
Bei vielen steht das Ganze im Mittelpunkt, wie bei Ilse Wittkampf, deren zweiteilige Keramik „Gleich und Gleich“ nebst einem passenden Goethe-Zitat einem riesigen Blütenkelch gleicht, dessen beide überdimensionale Blätter sich einander zudrehen – harmonisch halt.

(Westfälische Nachrichten, 12. März 2009)

Pressebericht – „Spektrum 77: Bilder zum Hineinsteigen“

(…)
Harmonisches Grundgefühl

An Bertolt Brechts „Terzinen über die Liebe“ orientierte sich Ilse Wittkampf. Das Ergebnis: eine formschöne, sehr haptische Skulptur aus Keramik, Oxiden und Metallbändern, die ein harmonisches Grundgefühl ausströmt. (…)

(Münstersche Zeitung, 17. April 2008)